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Anwaltskosten

Die Angst vor hohen Anwaltskosten hält nach meiner Erfahrung viele Menschen davor zurück, rechtzeitig professionelle Hilfe für rechtliche Probleme in Anspruch zu nehmen.

Grundsätzlich gilt: Anwaltskosten für eine erste Beratung sind gesetzlich nicht festgelegt. Deshalb können Rechtsanwälte die Gebühren für solche "Erstberatungen" individuell mit dem Mandanten vereinbaren, bevor ein rechtlicher Rat erteilt wird. Wenn ein Mandant und ein Anwalt sich vorher nicht auf ein Honorar einigen, darf der Rechtsanwalt für eine erste Beratung maximal EUR 226,10 brutto abrechnen.

Wenn Sie mich beauftragen wollen, werden wir uns Ihre Sache zunächst einmal dahingehend ansehen, wie hoch der mögliche Schaden sein und welcher Arbeitsaufwand hierfür voraussichtlich anfallen wird. Wenn Sie immobil oder in einer stationären Einrichtung untergebracht sind, gehört es auch zu meinem Service, Sie dort zu besuchen. 

Solange wir nur damit beschäftigt sind, die voraussichtlichen Kosten meiner Arbeit und/oder Deckungsmöglichkeiten durch eine Rechtsschutzversicherung bzw. staatliche Hilfsangebote zu ermitteln, fallen für Sie keine Gebühren - auch keine Erstberatungsgebühren - an. Hier gilt für Sie: Fragen kostet nichts

Ich werde Ihnen nach Ermittlung der o.a. Punkte eine Kostenschätzung geben, damit Sie sich in Ruhe überlegen können, ob und ggf. in welchem Umfang Sie eine Rechtsberatung und/oder Vertretung in Anspruch nehmen möchten. 

Wenn Sie eine Rechtsschutzversicherung haben, gehört die Schadensmeldung, Abwicklung und Anforderung der Deckungszusage zu meinem persönlichen Service für Sie. Auf Sie kommen insofern - abgesehen von einer ggf. vereinbarten Selbstbeteiligung bei den Anwaltsgebühren - keine Kosten zu.

Sollten Sie ein Anrecht auf Beratungshilfe haben, berate und vertrete ich Sie selbstverständlich auch auf dieser Basis.

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